Psychoonkologisches Coaching

 

Die Diagnose „Krebs“ wird für jeden Betroffenen (einschließlich der Angehörigen, Freunde und Bekannte) ein „einschneidendes“ Erlebnis, das gleichsam mit Pflegebedürftigkeit, Siechtum und einem langsamen, schmerzhaften und menschenunwürdigen Tod in Verbindung gebracht wird.

 

Die Menschen, die diese Krankheit erleiden, erleben schlimmste Traumatisierungen psychisch wie physisch. – Von einem Moment zum anderen ist plötzlich alles anders!

 

Dunkle innere Bilder, tiefste Ängste und ein Gefühl von Verlorenheit und Hoffnungslosigkeit „fressen“ an der Seele, begleitet von einem permanenten Hoffen und Bangen, das das persönliche Sicherheitsgefühl und die innere Stabilität heftigst zum Wanken bringt.

 

Natürlich ist hier auch die ganz besondere Herausforderung für den Körper zu nennen, der durch Operationen, aggressiver Medikation einschließlich deren Nebenwirkungen und nicht zuletzt dem typisch klinischen Alltagsprozessen in einem Maß gefordert ist. Das können nur Menschen nachvollziehen,die selber einmal in einer solchen Situation waren.

 

Körper und Seele sind eine Einheit und reagieren wechselseitig!
Diese Tatsache ist heute Gott sei Dank unbestritten.Doch leider findet diese erste und wichtigste Erkenntnis nicht immer den für sie wichtigen und wirksamen Raum.

Krebspatienten benötigen eine besondere Zuwendung (ich vermeide mit Absicht den Begriff der „Behandlung“, da mir dieser zu technisch, zu einseitig und zu wenig emotional klingt) und demnach auch besondere „Zugänge“, um ihre Last und das Leiden überhaupt zu erfassen, zu bewältigen, vielleicht auch zu überwinden und zu (er-)lösen.

 

Hier bietet die Hypnose und mein persönliches Mentoring ganz hervorragende Möglichkeiten!

 

Im Rahmen von Bild- und Stimmungssuggestionen kommt es zu einer deutlichen Verringerung des Stresslevels. Als ausgesprochen positiv ist die Wirkung der Hypnose auf das Immunsystem zu bezeichnen!
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zweifelsfrei eine deutliche Steigerung und Stärkung des menschlichen Abwehrsystems mit entsprechenden Folgen für den Verlauf der Krankheit und der weiteren Interventionen.
Zu beobachten ist eine oftmals bemerkenswerte Verbesserung der psychischen Ressourcen, eine Steigerung der Stimmung und ein damit verbundenes stabileres Wohlbefinden.

 

Diese und noch viele weitere positiven Effekte tragen dann dazu bei, dass der Betroffene und sein soziales Umfeld lernen, mit dieser großen und schweren Aufgabe besser zurecht zu kommen, Erkenntnisse aus der Krankheit zu gewinnen, neue (andere) Lebensperspektiven zu entwickeln und sich vielleicht auch leichter mit einem möglichen schlechten Verlauf der Erkrankung „anfreunden“ zu können.

 

Hypnose wird in diesem Stadium Hilfe zur eigenen Spiritualität und Vollendung

 

Ich möchte Sie ein Stück auf diesem schweren Weg einfühlend, verantwortungsvoll, menschlich, aber auch mit Humor begleiten.

 

Eine tiefe innere Verpflichtung, eigene persönliche Erfahrungen und eine besonderes Wertschätzung sind hier die Triebfeder meines Handelns.

 

Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf.
Bild von Joseph Ma. Rosell

 

 

Wichtige Hinweise:

 

Hypnose ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung!

 

Sie dient als weitere Intervention, den Gesundheitszustand zu verbessern, zu stabilisieren, um so ein positiveres Lebensgefühl zu entwickeln.

 

Hypnose heilt keine malignen Erkrankungen!